Was passiert mit Jogi, wenn wir doch rausfliegen?

Jogi Löw: Was passiert, wenn die deutsche Nationalmannschaft doch rausfliegen?

Was passiert mit Jogi, wenn wir doch rausfliegen?

Vergrößern Jogi Löw: Was passiert, wenn die deutsche Nationalmannschaft doch rausfliegen?
So entspannt er: Jogi Löw spaziert in der Nähe des Deutschland-Camps am Strand entlang
Foto: Peter Müller BILD
BILD hat sich festgelegt, dass Deutschland heute 3:1 gewinnt. Aber was wird eigentlich aus Bundestrainer Jogi Löw (54), wenn der Fußball-Gott uns einen Streich spielt und wir doch rausfliegen?
Antwort: Dann wäre die Bundestrainer-Ära Löw so gut wie sicher beendet!
Denn weder Jogi noch der DFB als sein Arbeitgeber könnten diese WM dann als Erfolg verkaufen. Auch Berti Vogts musste 1998 als Bundestrainer gehen, als er mit der Nationalelf bei der WM in Frankreich im Viertelfinale 0:3 gegen Kroatien verlor.
Fakt ist: Löw hat beim DFB zwar seinen Vertrag bis zur EM 2016 verlängert. Allerdings können beide Seiten vorzeitig den Kontrakt auflösen – zum Beispiel bei Misserfolg. Sogar die Abfindung ist geregelt, die Löw bei einem vorzeitigen Ende als Bundestrainer kassieren würde.
Offiziell aber redet ohnehin niemand beim DFB über das Horror-Szenario WM-Aus.
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Quelle: Omnisport
Klar ist aber auch: Eine monatelange Nachfolger-Suche würde es unter DFB-Präsident Wolfgang Niersbach (63) nicht geben!
Denn die Zeit drängt: Am 3. September testet die Nationalelf gegen Argentinien, am 7. September beginnt die EM-Qualifikation gegen Schottland.
Wer käme als Löw-Nachfolger überhaupt infrage?
Natürlich fällt der Name Jürgen Klopp (47) – aber diese Lösung ist praktisch ausgeschlossen! Klopp hat seinen Vertrag in Dortmund erst kürzlich bis 2018 verlängert. Der BVB würde seinen Trainer niemals freigeben.
Was ist mit Jupp Heynckes (69)?
Bei Bayern musste er 2013 Pep Guardiola (43) weichen. Er wäre eine Zwischenlösung bis zur EM 2016. Möglich, dass Klopp dann bereit wäre, den Bundestrainer-Job zu machen.
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Foto: dpa picture alliance / augenklick/firo Sportphoto, privat
Am häufigsten aber fällt der Name Thomas Tuchel (40), wenn man sich beim DFB umhört, wer denn als Bundestrainer Chancen hätte.
Tuchel hat beim DFB einen guten Ruf: jung, modern, fleißig. 2011 wurde er vom DFB zum Trainer des Jahres gewählt. Und dass Tuchel in Mainz jetzt vertragsbrüchig wurde und seinen Trainer-Job kündigte, würde man ihm verzeihen.
Die Highlight-Clips der Fifa-WM sind jeweils 72 Stunden lang abrufbar bei BILD.de
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Quelle: Bild.tv
COPY  http://www.bild.de/sport

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