03/27 | 15:50 GMT
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OECD-Generalsekretär Gurría
Gurría forderte eine so starke Brandmauer, dass Spekulationen gegen den Euro und die Stabilität der Rettungsfonds sinnlos erschienen. Der Mexikaner rief die Euro-Finanzminister auf, bei einem Treffen am Freitag in Kopenhagen, die für den Kampf gegen die Schuldenkrise verfügbaren Mittel auf ein "glaubwürdiges" Maß aufzustocken und dabei die Erwartungen der Finanzmärkte zu übertreffen.
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OECD-Wirtschaftsausblick
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erläuterte den Lösungsvorschlag den FDP-Abgeordneten, unter denen die Ausweitung der Euro-Rettungsmaßnahmen teils auf erhebliche Vorbehalte stößt. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle wies darauf hin, dass es beim ESM bei einer Obergrenze der verfügbaren Mittel von 500 Milliarden Euro bleiben solle.
In der Unionsfraktion stießen die Vorschläge auf breite Unterstützung. Wie aus Teilnehmerkreisen verlautete, erteilten die Unionsabgeordneten Schäuble ein Mandat für die Verhandlungen mit seinen EU-Kollegen am Wochenende.
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Milliarden für die Euro-Rettung
SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier machte eine Zustimmung zudem davon abhängig, dass zugleich zusätzliche Wachstumsimpulse beschlossen werden. Da der Fiskalvertrag mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen werden muss, ist die Regierung auf Stimmen der Opposition angewiesen. SPD und Grüne forderten von der Bundesregierung zudem mehr Einsatz für eine europäische Finanztransaktionsteuer. Schäuble machte jedoch deutlich, dass er keine Hoffnung mehr habe, dies zu erreichen.
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